Leserartikel-Blog

Für alle die Milliardäre toll finden und Lust auf Adam Smith Sätze haben

Siebenzahn Übersetzung unten “This disposition to admire, and almost to worship, the rich and the powerful, and to despise, or, at least, to neglect, persons of poor and mean condition, though necessary both to establish and to maintain the distinction of ranks and the order of society, is, at the same time, the great and most universal cause of the corruption of our moral sentiments.  The wealth and greatness are often regarded with the respect and admiration which are due only to wisdom and virtue; and that the contempt, of which vice and folly are the only proper objects, is often most unjustly bestowed upon poverty and weakness, has been the complaint of moralists in all ages.”  Adam Smith (A theory of moral sentiments  1759) Etwa: Diese Neigung, Reiche und Mächtige zu bewundern, fast schon den Göttern gleich zu verehren, und Personen aus armen und `üblen´ Verhältnissen zu verschmähen oder zumindest zurückzusetzen, beides immerhin notwendig, zur Erhaltung und Einrichtung der Standesunterschiede der Gesellschaftsordnung, ist jedoch gleichzeitig ebenso die große und universellste Ursache zur Verderbnis unserer ethischen Gefühle. Dass Wohlstand und Ranggröße oft mit jenem Respekt und jener Bewunderung betrachtet werden, die allein doch der Weisheit und Tugend zukommen, und dass die Verachtung, die eigentlich nur das Laster und die Torheit zu treffen hat, sich auf äußerst ungerechtfertigte Weise zu leicht gegen Armut und Schwäche richtet, wird von den Moralphilosophen aller Zeiten beanstandet. Und wer sich blenden lässt, verliert seine Kritikfähigkeit, ich würde darüber wirklich gerne ernsthaft diskutieren. Die Gesellschaft braucht Reiche, aber braucht sie auch Superreichtum???