Leserartikel-Blog

Kommt mit dem Islam das Ende der Meinungsfreiheit?

Der holländische Politiker Geert Wilders sagte, dass er den Koran einige Male gelesen hat, und dass er jedes Mal zu dem Schluss kam, dass der Koran Aufforderungen zu Hass, Gewalt, Unterwerfung, Mord und Terrorismus genehmigt.

In der Tat, sagt Wilders, hat die islamische Ideologie einen totalitären Charakter. Der Islam ist nicht vereinbar mit der Freiheit und der Demokratie.

WILDERS: „Ich möchte betonen, dass ich dabei nicht von Menschen spreche, die Muslime, sondern über die islamische Ideologie. In der Tat, die islamische Ideologie zeigt auffallende Ähnlichkeiten mit dem Kommunismus und Faschismus. Man könnte seinen anti-demokratischen Charakter erwähnen, den Willen zur Ausübung der totalen Kontrolle über das soziale Leben und die Anwendung von Gewalt um Abweichler zu unterwerfen.“

In zahlreichen Interviews hat Wilders davor gewarnt, vor den Gefahren des Koran und den Islam, in Stellungnahmen, Artikeln, Reden und in parlamentarischen Debatten, aber ein einzelnes Bild sagt oft mehr als tausend Worte.

Das war der Grund, warum Wilders beschlossen hat, seine Ansichten über den Islam und den Koran in einem kurzen Film (Fitna) darzustellen und hat dieses Vorhaben auch bekanntgegeben.

Von diesem Tag an waren die Niederlande, vor allem die Politiker - in Aufruhr.

Ein prominentes Mitglied der niederländischen Christlich-Demokratischen Partei, der größten Regierungspartei, sagte, Wilders sei eine böse Person, der Einhalt geboten werden sollte.

Eine niederländische islamische Organisation ging vor Gericht und versuchte zu veranlassen, dass Fitna nicht gezeigt werden darf.

Der Justizminister teilte mit, dass ein post-hoc-Strafverfahren eingeleitet werden könnte, wenn der Film gezeigt wird.

Auch außerhalb der Niederlande gab es Aufruhr mehr als genug, obwohl es noch gar keinen Film gab.

Die Regierung selbst untersuchte die Möglichkeit, Fitna im Voraus zu verbieten.

Der holländische Ministerpräsident sprach von einer schweren Krise und möglicher Angriffe.

Die Reaktion der niederländische Regierung vor der Vorführung von dem Film erzeugte zweifellos Angst in der niederländischen Bevölkerung, alles wegen eines geplanten fünfzehn-Minuten-Films, den es bis dahin noch nicht einmal gab.

WILDERS: "Ministerpräsident Balkenende, der die Freiheit der Rede bedingungslos verteidigen sollte, hat sich stattdessen entschieden dem islamischen und politisch korrekten Druck nachzugeben und verurteilt entschieden dieses Vorhaben."

Ende März gab es die Premiere von Fitna.

In Afghanistan und Pakistan wurden immer wieder niederländische Flaggen verbrannt aber auch dänische, wegen der neu entbrannten Aufregung über die dänischen Karikaturen.

WILDERS: „Ich lud sechs Imame ein, drei Gemäßigte und drei Radikale, für eine öffentliche Debatte mit mir. Alle von ihnen haben das Angebot abgelehnt.“

Vor der Vorführung von Fitna, hat Wilders in einer Stellungnahme gegenüber einer niederländischen Zeitung erklärt:

„Ich stelle die Frage, wie die niederländische Regierung reagiert hätte, wenn ich angekündigt hätte, nicht einen Film über den Koran und den Islam, sondern einen Film über die Bibel und Christentum zu veröffentlichen. Die Antwort liegt auf der Hand, dass nichts geschehen wäre. Die Regierung hätte keine vorsorgliche Maßnahmen treffen müssen vor einer weit verbreitete Angst vor Unruhen.“