Leserartikel-Blog

Verbietet der Islam die Integration?

Die Mehrheit der hiesigen Muslime sind keine Fundamentalisten, keine Extremisten, keine Fanatiker, die sich und andere mit Dynamitgürteln in die Luft sprengen wollen, vielmehr Menschen, wie wir ihnen täglich auf den Straßen begegnen – und die dennoch vor einem Riesenproblem stehen: einem sozio-kulturellem. Der Islam verbietet es ihnen nämlich, sich zu integrieren:

Koran, Sure 3 Vers 28: "Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Gott."

Sure 5.51: „O, Gläubige, nehmt euch weder Juden noch Christen zu Freunden; denn sie sind nur einer des anderen Freund. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist einer von ihnen.“

Wie also ist es also möglich, sich in eine Gesellschaft zu integrieren, wenn Allah es verbietet, Freundschaft mit Nichtmuslimen zu schließen:

Islam Question and Answer:
Fatwa Nr. 10342:
Ist es haram, wenn ein Moslem mit einem Kafir isst oder trinkt?

Essen mit einem Kafir ist nur dann nicht haram, wenn es den Interessen des Islam dient und wenn sie bereit sind, sich zur Wahrheit leiten zu lassen. Auch wenn die Speise der Kafir halal ist, bedeutet das nicht, sie als Freunde anzusehen. Sie sollten nicht sitzen und plaudern mit ihnen und auch nicht mit ihnen lachen.

Fatwa Nr. 23325:
Ist einer Muslimin Freundschaft mit einer Kafir-Frau erlaubt?

Die Freundschaft mit einer Kafir-Frau wird sich negativ auf ihre religiöse Verpflichtung auswirken, weil eine Kafir-Frau verhält sich nicht in gleicher Weise oder hat nicht die gleiche Haltung, wie eine muslimische Frau und sie betet nicht Allah an nach der Religion des Islam. Deshalb wird sie nicht verhindern, dass das, was sie tun, sich negativ auf die religiöse Verpflichtung der Muslimin auswirkt.

Tatsächlich, es könnten auch einige ignoranten Menschen die Entscheidung missbilligen, dass die Ungläubigen kaafirs sind, und dass sie ewig in der Hölle sein werden - wir suchen Zuflucht bei Allaah. Es ist auch nicht zulässig, ihnen anlässlich eines ihrer Feste zu gratulieren, weil das bedeutet, ihnen Hilfestellung und Genehmigung zu ihrer Lüge zu gewähren.

Sie können darüber denken was Sie wollen, für mich aber ist Freundschaft ein unbedingtes zwischenmenschliches Erfordernis um Andersgläubige, Agnostiker oder Atheisten als gleichwertig anzusehen und daher ist es für mich alles andere als ein Zufall, dass sich Parallelgesellschaften entwickeln, wenn Muslimen vorgesschrieben wird, dass sie sich von den Nicht-Muslimen absondern. (Das gilt aber keinesfalls für alle Muslime).